Häufige FragenWir haben für Sie Fragen zusammengestellt, die uns häufig gestellt werden, und dafür Antworten formuliert. Sollten Sie noch mehr Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns.

Wie lange dauert eine Beratung?
Kann ich mir eine Beraterin oder einen Berater aussuchen?
Was kostet eine Beratung?
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Wie läuft der Beratungsprozess ab?
Kann ich zur Beratung kommen, auch wenn ich nicht an Gott glaube?
Wird in der Beratung über den Glauben gesprochen, gebetet oder die Bibel gelesen?
Welche Ausbildung/Qualifikation haben die Beratenden?
Wie lange dauert eine Beratung?

Ein Gespräch dauert in der Regel 50 Minuten, ein Paargespräch nach Bedarf auch länger. Wie viele Termine während einer Beratung vereinbart werden, hängt ganz von ihrem Inhalt ab. Manche Ratsuchende kommen nur einmal zu uns, viele öfter, einige begleiten wir über Jahre. Die durchschnittliche Anzahl von Beratungssitzungen beträgt 5.

Kann ich mir eine Beraterin oder einen Berater aussuchen?

Wenn Sie sich eine bestimmte Person aus unserem Team als Gesprächspartner*in wünschen, versuchen wir das natürlich zu ermöglichen. Normalerweise wählen wir die Berater*innen aber nach Verfügbarkeit und Themenschwerpunkten aus.

Was kostet eine Beratung?

Wir bitten alle Ratsuchenden um einen Kostenbeitrag. Um die Beratung auch Geringverdienenden zu ermöglichen, bitten wir für eine Stunde um wenigstens 2% des Haushaltsnettoeinkommens, mindestens aber um 10 Euro. Mit dem Mitarbeitendenhonorar, Raum-, Büro-, Verwaltungskosten und allen anderen Ausgaben der Beratungsstelle kostet uns eine Beratungsstunde etwa 60 Euro. Die Differenz zwischen dem Kostenbeitrag der Ratsuchenden und den tatsächlichen Kosten müssen wir durch Spenden ausgleichen. Zur Zeit sind das etwa 30 Euro pro Beratungsstunde.

Falls Sie auch den Mindestbetrag nicht aufbringen können, sprechen Sie uns an! Noch ist keine Beratung am Geld gescheitert.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Nein, die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Beratung nicht.

Kann ich die Beratungskosten von der Steuer absetzen?

Im Allgemeinen sind Beratungshonorare leider nicht absetzbar. Nur berufsbezogene Beratungen und Behandlungen aufgrund eines diagnostizierten Krankheitsbildes lassen sich steuerlich geltend machen. Spenden an die Beratungsstelle sind allerdings immer absetzbar.

Wie läuft der Beratungsprozess ab?

In einem ersten Gespräch haben Sie genug Zeit, Ihr Anliegen zu schildern. Ihre Beraterin bzw. Ihr Berater hört Ihnen zu und fragt nach, bis Sie beide ein gemeinsames Verständnis vom Ziel der Beratung haben. Gemeinsam entscheiden Sie über die Frequenz der Beratungsgespräche und über das Ende.

Kann ich zur Beratung kommen, auch wenn ich nicht an Gott glaube?

Natürlich! “Christliche Beratung” sagt etwas über die Grundhaltung der Beratenden und nichts über die Ratsuchenden. Zu uns kann jede und jeder kommen, unabhängig von religiöser oder sexueller Orientierung, Herkunft oder was es sonst für Unterschiede gibt.

Wird in der Beratung über den Glauben gesprochen, gebetet oder die Bibel gelesen?

Nur, soweit die Ratsuchenden das wünschen. Wir bieten psychologische Beratung an und verstehen den Glauben als eine wichtige Ressource. Wir drängen aber niemandem einen Glauben auf noch missbrauchen wir Lebenskrisen als Gelegenheiten zur Mission. Was auch immer Sie glauben oder nicht glauben: Sie können sicher sein, dass wir damit respektvoll umgehen.

Welche Ausbildung/Qualifikation haben die Beratenden?

Allen Beratenden gemeinsam ist eine fundierte Ausbildung in psychologischer Gesprächsführung und Beratung. Wir orientieren uns an den fachlichen Standards (PDF-Download) der Beratungsstellen der Diakonie, unserem Dachverband. Darüber hinaus haben alle in unserem Team unterschiedliche Grundberufe und auch verschiedene inhaltliche Schwerpunkte.

Sie haben noch weitere Fragen?

Rufen Sie uns an!

Tel: 0431 90 66 43 2

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